Biologische Krebsmedizin
Biologische Krebsmedizin / Therapie und Prävention
Bei der biologischen Krebsmedizin handelt es sich um Verfahren, die während oder statt einer schulmedizinischen Therapie eingesetzt werden.
Diese sind im Einzelnen:
Misteltherapie
Vitamin C- Hochdosisinfusionen
Mikronährstoffe / Vitamine / Antioxidantien
Überprüfung des Immunstatus über spezielle Blutuntersuchungen
Immununterstützende und aufbauende Substanzen, die die Nebenwirkungen einer Chemotherapie reduzieren (z.B. Übelkeit und Erbrechen) und gleichzeitig die Effektivität der Chemotherapie erhöhen (Peptidpräparate)
Aufzeigen weiterer Therapiemöglichkeiten mit Adressenvermittlung
Zu einer Krebserkrankung kommt es fast immer erst nach jahrelangen symptomfreien
Intervallen, wenn das Immunsystem und damit die Kontrollorgane bereits zusammengebrochen sind.
Der Prozess ist dann schon viel länger im Gange und wird häufig auch sehr spät erkannt.
Deswegen ist die Vorsorge mit dem Wissen um einen gesunden Lebensstil so wichtig! Auch präventiv kann sehr viel unternommen werden, damit es erst gar nicht so weit kommt!
Im bereits betroffenen Fall ist eine unterstützende Therapie nicht nur sinnvoll, sondern meiner Meinung nach notwendig.
Die schulmedizinischen Therapien erreichen alle eine Drosselung des Immunsystems, was stabilisiert werden muss und weiterhin können die Nebenwirkungen der schulmedizinischen Therapien reduziert werden. Die häufigsten Nebenwirkungen sind:
Bei der Chemotherapie:
Haarausfall, Übelkeit und Erbrechen, Organschäden an Herz, Lunge oder Niere, Durchfälle oder Verstopfung, Neurologische Störungen wie z.B. Taubheitsgefühle oder Kribbeln an den Gliedmaßen, Schleimhautentzündungen, Erschöpfung oder Müdigkeit, Schäden an Blut- bzw. Abwehrzellen
Bei der Strahlentherapie:
Schädigung des Blutbildes, Hautschäden im bestrahlten Gebiet, Schädigung von Schleimhäuten im Bestrahlungsgebiet, Entzündungen, Funktionsstörungen der bestrahlten Organe (Atemnot, Schluckbeschwerden, Durchfälle), Müdigkeit und Erschöpfung
Nicht die Frage, wie alt man wird, sondern die Frage, wie man alt wird, ist interessant!